Seit kurzem blüht dieser weiße gefüllte Hibiskus. Da sein Herz die Farbe der Ahornblätter wiedergibt, war sein Platz schon vor dem Kauf festgestanden.
Die Rose ist erst im Herbst gepflanzt worden, sie hat noch nicht sehr üppig geblüht, fügt sich aber farblich gut zu den anderen Pflanzen ein.
Die weißblühende Präriemalve paßt natürlich wunderbar in dieses Beet. Trotzdem ist ihre Anwesenheit an diesem Platz ein Zufall. Sie ist nicht sehr langlebig, samt sich aber zuverlässig an passenden und unpassenden Stellen aus.
Die Samenstände von Allium "Globemaster" dürfen solange sie sich so gut halten im Ahorn-Eck stehenbleiben.
Im Sommer, wenn das Laub des Ahorn einen blaugrünen Hauch annimmt, leuchten die flügelförmigen Früchte unter den Blättern heraus. Für Nasenzwicker sind sie allerdings zu klein geraten. Vielleicht ist auch nur meine Nase zu groß geworden.
Die Rinde meiner Ahorne finde ich auch sehr attraktiv. Je älter das Holz wird, um so charakteristischer die Form- und Farbgebung.
Ich liebe die filigranen Blätter dieses Klein-Baumes sehr und die Farbpalette zu jeder Jahreszeit. Das von einem getragenen Bordeaux-Rot bis zu einem temperamentvollen Feuer-Rot gehende Farbenspiel, fasziniert mich eigentlich täglich.
Die japanischen Fächerahorne sehe ich gedanklich immer in Zusammenhang mit Wasser. Deshalb schmückt sich das Bachbeet auch mit einem flach wachsenden grünen Ahorn und das Teichufer mit einem aufgepfropften roten Ahorn-Hochstämmchen. Heute bin ich einfach langsam einmal um die Ecke gegangen und habe dabei festgehalten, was ich so entdeckte. Es ist um diese Jahreszeit sehr ruhig in meiner roten Ahornecke, aber ein paar Motive habe ich trotzdem gefunden, wie Ihr oben sehen konntet.




