

Was diese beiden Bilder gemeinsam haben? Sie passen überhaupt nicht zusammen? Und überhaupt, was macht um Himmelswillen eine Sonnenblume im
Bach?
In meiner Birke hängt ein Meisennistkasten. Letztes Jahr schusserten beim ersten gemeinsamen Familienausflug 6 kleine und große Blaumeisen durch den Garten. In diesem Jahr war Familie Kohlmeise schneller. Aber die Kleinen sind genauso putzig und quirlig anzusehen.
Wenn die gestrenge Mama ihren Nachwuchs zum ersten Mal an den Bach lotst und versucht sie zum Baden und Trinken zu animieren, dann ist das jedes Mal ein köstliches Erlebnis für mich. Es ist wie bei uns Menschen. Da gibt es die ganz Vorwitzigen, die sich fast kopfüber in den Bach stürzen und die Bedächtigen, die sich alles in Ruhe ansehen und sich erst einmal einen Kieselstein aussuchen, damit sie nicht gleich baden gehen. Jetzt stehen nur noch die Ängstlichen draußen, alle liebevollen Anfeuerungsversuche von Mutter Meise fruchten nichts, erst wenn alle getrunken haben und anfangen zu plantschen und Mutters Aufforderungen energischer werden, trauen sich auch die kleinen Angsthasen in den Bach.
Meine Meisenfamilien, und ich beherberge inzwischen schon einige Generationen, die mir die Treue halten, wissen, daß es bei mir immer etwas zum Futtern gibt. Insekten gibt es den ganzen Sommer über, im Herbst sind Schneebeeren und Pfaffenhütchenfrüchte auf der Speisekarte und über den Winter bringe ich sie mit Vogelfutter, meine Meisen bevorzugen Sonnenblumenkerne.
Tja, dieses Jahr muß ein Kern so viel Angst vor dem Verspeistwerden gehabt haben, daß er kurzerhand in den Bach gesprungen ist. Ich liebe Sonnenblumen und säe sie oft aus, meist ohne Erfolg, die Schnecken sind oft schneller. Aber dieses Jahr habe ich wieder eine Sonnenblume. Zugegeben, wegen der Folie im Bach und mangels Erde und Nährstoffen ist sie nur 20 cm hoch gewachsen. Aber es ist eine richtige kleine Sonnenblume, die bei 35 Grad Sommerhitze unbeeindruckt mitten im Bach steht, unerreichbar für die Schnecken und mir zur Freude.
Bach?
In meiner Birke hängt ein Meisennistkasten. Letztes Jahr schusserten beim ersten gemeinsamen Familienausflug 6 kleine und große Blaumeisen durch den Garten. In diesem Jahr war Familie Kohlmeise schneller. Aber die Kleinen sind genauso putzig und quirlig anzusehen.
Wenn die gestrenge Mama ihren Nachwuchs zum ersten Mal an den Bach lotst und versucht sie zum Baden und Trinken zu animieren, dann ist das jedes Mal ein köstliches Erlebnis für mich. Es ist wie bei uns Menschen. Da gibt es die ganz Vorwitzigen, die sich fast kopfüber in den Bach stürzen und die Bedächtigen, die sich alles in Ruhe ansehen und sich erst einmal einen Kieselstein aussuchen, damit sie nicht gleich baden gehen. Jetzt stehen nur noch die Ängstlichen draußen, alle liebevollen Anfeuerungsversuche von Mutter Meise fruchten nichts, erst wenn alle getrunken haben und anfangen zu plantschen und Mutters Aufforderungen energischer werden, trauen sich auch die kleinen Angsthasen in den Bach.
Meine Meisenfamilien, und ich beherberge inzwischen schon einige Generationen, die mir die Treue halten, wissen, daß es bei mir immer etwas zum Futtern gibt. Insekten gibt es den ganzen Sommer über, im Herbst sind Schneebeeren und Pfaffenhütchenfrüchte auf der Speisekarte und über den Winter bringe ich sie mit Vogelfutter, meine Meisen bevorzugen Sonnenblumenkerne.
Tja, dieses Jahr muß ein Kern so viel Angst vor dem Verspeistwerden gehabt haben, daß er kurzerhand in den Bach gesprungen ist. Ich liebe Sonnenblumen und säe sie oft aus, meist ohne Erfolg, die Schnecken sind oft schneller. Aber dieses Jahr habe ich wieder eine Sonnenblume. Zugegeben, wegen der Folie im Bach und mangels Erde und Nährstoffen ist sie nur 20 cm hoch gewachsen. Aber es ist eine richtige kleine Sonnenblume, die bei 35 Grad Sommerhitze unbeeindruckt mitten im Bach steht, unerreichbar für die Schnecken und mir zur Freude.
